Online: Das traumatisierte Kind in der Pflegefamilie – Hintergrundwissen
Viele Pflegekinder haben durch Gewalt, Verwahrlosung oder Missbrauch in der Herkunftsfamilie eine psychische Traumatisierung davon getragen. Dies äußert sich in verschiedenen Symptomen des Kindes, die Pflegeeltern oftmals ratlos und überfordert werden lassen. Um diesen Kindern im familiären Alltag hilfreich zur Seite stehen zu können, braucht es eine „andere“ Form der Erziehung: Traumapädagogik.
In dieser Fortbildung werden die Grundlagen der Traumapädagogik erläutert mit dem Schwerpunkt der praktischen Methoden und Verhaltensweisen in der Erziehung. So bekommen Pflegeeltern ein „Handwerkszeug“, um diese schwierigen Situationen förderlich bewältigen zu können.
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Über den Referenten:
Dr. phil. Thorsten Ziebertz ist Erziehungswissenschaftler, Dipl.-Sozialpädagoge, promovierte in Erziehungswissenschaft, ist als Ausbilder für Personenzentrierte Beratung, Systemischer Familientherapeut, Supervisor, Lehrtherapeut für personenzentrierte Familientherapie (GwG), Dozent für Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung, hat als Professor für Erziehungswissenschaft an der Hochschule Düsseldorf gearbeitet. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirates de3r Gesellschaft für Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung (GwG)
Gruppengröße:
Mindestens 10 Personen, max. 15 Personen
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